post

Pistenteufel des Schwäbischen Albverein beim Skitraining in Tirol

In der Osterwoche waren 26 Kinder und Jugendliche der Pistenteufel des Schwäbischen Albvereins Neuhausen ob Eck (SAV) fünf Tage im Skigebiet Hochzeiger/ Österreich zum Skitraining. Bei den Pistenteufel sind eine Jugendgruppe der Skischule des SAV. Das Ziel der Pistenteufel ist es, später in die Skischule oder zum Technikteam des SAV zu wechseln und dort weiter aktiv die Vereinsarbeit mitzugestalten. Die Leiterinnen der Pistenteufel Rebecca Osswald und Isabell Fecht konnten zusammen mit dem Trainerteam, Mona Schaz Isabell Gehri, Mario-Sophie Lang, Sebastian Binder, Christoph Lang, David Hensler, Mario Lang, Alexander Brugger und Markus Seeh ein umfangreiches und spezielles Trainingsprogramm bei schönstem Winterwetter in der Pitztaler Bergwelt durchführen. Unter der Devise „Endlich wieder……“ wurden täglich zwei Trainingseinheiten mit der hochmotivierten Albvereinsjugend durchgeführt. Bei verschiedene Gesellschaftsspielen, Tischtennis, Tischfußball, Musik- und Gesang waren abends Geselligkeit und Spaß garantiert. Die mitgereisten Skilehreranwärter wurden intensiv auf ihre bevorstehende Skilehrerprüfung vorbereitet. Zum Abschluss der Ausfahrt dankte Skiabteilungsleiter Markus Seeh und Skischulleiter David Hensler den mitgereisten Trainern für ihr großes ehrenamtliches Engagement und lobte die tolle Kameradschaft aller Teilnehmer untereinander. Diese aktive Jugendarbeit sichert eine erfolgreiche Zukunft des Technikteams und der Skischule, merkte Seeh an. Isabell Fecht bedankte sich bei den Trainern, bei der Vorstandschaft des SAV für die großzügige Unterstützung und bei allen Teilnehmern für die tollen Tage. Unter dem Applaus der Eltern und den Teilnehmern teilte Fecht weiter mit, dass die Planungen für die Trainingsausfahrt 2023 in vollem Gang sind.

Foto + Bericht: SAV Neuhausen

post

Funkenfeuer (Friedensfeuer) am Skihang „Lange Halde“ sollte den Winter vertreiben

Eigentlich sollte das traditionelle Funkenfeuer am Skihang „Lange Halde“ den Winter vertreiben. Wegen des Ukrainekrieges soll das „Friedensfeuer“ den Krieg vertreiben und für Frieden und Freiheit stehen. Jung und Alt brachten die brennenden Fackeln zum Holzstoß, um ihn anzuzünden. Der Holzstoß mitsamt der Hexe brannte in kürzester Zeit. Für die Fackelträger winkte als Belohnung eine Brezel. Freiwillige Helfer des Schwäbischen Albvereins versorgten die zahlreichen Zuschauer mit Glühwein, Punsch und Grillwürsten. Bereits am Samstagmorgen hatte das Technikteam des Schwäbischen Albvereins unzählige ausgediente Weihnachtsbäume übereinandergestapelt. Unter den zahlreichen Besuchern war auch Bürgermeisterin Marina Jung, die sich von dem Engagement des SAV Neuhausen mit ihren Mitgliedern erfreut zeigte.

Foto: Winfried Rimmele