Eigentlich sollte das traditionelle Funkenfeuer am Skihang „Lange Halde“ den Winter vertreiben. Wegen des Ukrainekrieges soll das „Friedensfeuer“ den Krieg vertreiben und für Frieden und Freiheit stehen. Jung und Alt brachten die brennenden Fackeln zum Holzstoß, um ihn anzuzünden. Der Holzstoß mitsamt der Hexe brannte in kürzester Zeit. Für die Fackelträger winkte als Belohnung eine Brezel. Freiwillige Helfer des Schwäbischen Albvereins versorgten die zahlreichen Zuschauer mit Glühwein, Punsch und Grillwürsten. Bereits am Samstagmorgen hatte das Technikteam des Schwäbischen Albvereins unzählige ausgediente Weihnachtsbäume übereinandergestapelt. Unter den zahlreichen Besuchern war auch Bürgermeisterin Marina Jung, die sich von dem Engagement des SAV Neuhausen mit ihren Mitgliedern erfreut zeigte.

Foto: Winfried Rimmele

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